Rolf Naedlers Interesse für Muster ist in all seinen Arbeiten präsent. Das scheinbar Geläufige und damit bald Unscheinbare, verbindet er schichtweise zu neuen Bildern.
Nach der ersten Irritation und Orientierung des Betrachters, ist das Einsetzen des Dazwischendenkens gefordert. Zwischen dem gemalten Objekt – dem Portraitierten im klassischen Sinne und dem Hintergrund entfaltet sich etwas Unsichtbares, etwas Gedachtes: Ein Apollofalter segelt über dem Mond - im ersten Augenblick eine Frage der Konstellation. Wo befinden wir uns, wo sich der Apollo? Ein Wortspiel, eine ironische Anspielung? Verweist uns der Titel "mare nectaris" noch weiter: „Ich sehe nicht, was ich sehe.“
 
 
       
     
     
     
   
 
 
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